Deutschlandstart in Vorbereitung.Pilot- und Wirtschaftlichkeitsanfragen sind möglich.
WeTraQ / WIRTSCHAFTLICHKEIT & RISIKO
BUSINESS CASE FÜR KRANKENHÄUSER

Was kostet ein Sturz den Krankenhausbetrieb — und welcher Teil dieses Risikos ist überhaupt beeinflussbar?

Die wirtschaftliche Frage ist größer als der Gerätepreis. Relevant sind zusätzliche Behandlung und Beobachtung, Personalzeit, verlängerte Verweildauer, gebundene Bettenkapazität, Dokumentation, mögliche Haftungsfälle und die Qualität der Risikodaten gegenüber Versicherern.

Keine versprochene Einsparung.Der Rechner verwendet ausschließlich Ihre Annahmen und trennt Modellwert, Produktwirkung und Versicherungswirkung.
Krankenhaus-Wirtschaftlichkeit mit Behandlungskosten, Claims und Versicherungsrisiko
WO DER WIRTSCHAFTLICHE EFFEKT ENTSTEHEN KANN

Sechs Kosten- und Risikoblöcke statt einer pauschalen ROI-Zahl.

Ein Krankenhaus sollte jeden Block mit eigenen Controlling-, Qualitäts- und Versicherungsdaten belegen. Nicht jeder vermiedene Ressourcenaufwand wird im deutschen DRG-System automatisch zu einer realisierten Geldeinsparung.

Zusätzliche Behandlung

Diagnostik, ärztliche Beurteilung, Pflegebeobachtung, Bildgebung und weitere Versorgung nach einem Ereignis können zusätzliche Ressourcen binden.

Controlling-Daten:interne Kosten je Fall / Verletzungsschwere

Personalzeit

Nachbeobachtung, Dokumentation, Übergaben, interne Meldung und Abstimmung beanspruchen Pflege-, Medizin- und Qualitätszeit.

Controlling-Daten:Minuten je Ereignis × Vollkosten pro Stunde

Verweildauer & Bettenkapazität

Wenn ein Ereignis die Behandlung verlängert, entstehen nicht nur Kosten, sondern unter Umständen auch belegte Kapazitäten, die nicht anderweitig genutzt werden können.

Controlling-Daten:zusätzliche Tage × interner Bettentagwert

Schaden- & Beschwerdeaufwand

Interne Untersuchung, Patientenkommunikation, Aktenprüfung, Rechtsberatung und Schadenmeldung verursachen Aufwand auch dann, wenn kein Prozess folgt.

Risikodaten:Fallzahl, Bearbeitungszeit, Selbstbehalt

Haftungsexposition

Patientensicherheitsereignisse können Haftungsansprüche und Prozesskosten auslösen. Entscheidend sind Häufigkeit, Schwere, Dokumentation und Nachweis des tatsächlichen Reaktionsprozesses.

Risikodaten:5-Jahres-Schadenverlauf, Fallreserven, Rechtskosten

Versicherungs- & Risikotransfer

Bessere Risikodaten können Gespräche mit Broker und Underwriter unterstützen. Ob Prämie, Selbstbehalt, Deckung oder Bedingungen besser werden, entscheidet jedoch der konkrete Versicherungsmarkt — nicht WeTraQ.

Versicherungsdaten:Prämie, Retention, Schadenquote, Renewal-Bedingungen
KRANKENHAUS-RECHNER

Mit den eigenen Zahlen rechnen — nicht mit einer Marketingannahme.

Der Szenario-Prozentsatz ist ausdrücklich keine WeTraQ-Wirkungsbehauptung. Nutzen Sie ihn, um zu prüfen, ab welchem messbaren Effekt sich ein Pilot oder Rollout wirtschaftlich tragen könnte.

Modellierter heutiger Aufwand€0Behandlung + Personalnacharbeit; ohne Haftung, Bettentage oder Versicherungsprämie.
Szenario: vermeidbarer Bruttoaufwand€0Bei der von Ihnen eingegebenen Reduktionsannahme.
Szenario: freiwerdende Personalzeit0 hNur Nacharbeitszeit aus Ihrer Eingabe.
Max. Break-even-Systembudget€0Entspricht dem modellierten vermeidbaren Bruttoaufwand.
Nettoeffekt nach Systemkosten€0Kein Gewinnversprechen; Modellrechnung vor Finanzierung, Steuern und DRG-Effekten.
HAFTUNG & VERSICHERUNG

Der stärkere Business Case kann in einem besseren Risikoprofil liegen — nicht nur in weniger Behandlungskosten.

Für Versicherer und Risk Manager sind Schadenverlauf, Prozessqualität, dokumentierte Prävention und Reaktionsfähigkeit relevant. Ein digitales Ereignis- und Reaktionsprotokoll kann dafür zusätzliche Evidenz liefern.

Aber:WeTraQ kann keine Prämienreduktion, niedrigeren Selbstbehalt oder bessere Deckung garantieren. Diese Effekte hängen von Versicherer, Broker, Portfolio, Schadenhistorie, Marktphase und Vertragsstruktur ab.
WAS MAN DEM UNDERWRITER ZEIGEN KANN
EreignishäufigkeitBaseline und Trend nach Station / Bereich
ReaktionsperformanceZeit bis Bestätigung und Abschluss
KontrollumsetzungWelche Maßnahmen wurden tatsächlich genutzt?
AuditierbarkeitZeitstempel, Rollen und dokumentierter Verlauf
SchadenentwicklungAbgleich mit internen Claims- und Selbstbehaltsdaten
WAS WIR IM PILOT MESSEN SOLLTEN

Der Pilot muss den wirtschaftlichen Fall beweisbar machen.

Nicht nur technische Verfügbarkeit messen, sondern genau die Größen, die später Controlling und Risk Management benötigen.

Ereignisse / 1.000 Patiententage

Baseline gegen Pilotzeitraum, sauber nach Station und Kohorte getrennt.

Verletzungs- bzw. Zusatzbehandlungsquote

Welche Ereignisse erzeugen tatsächlich zusätzliche Versorgung?

Nacharbeitszeit pro Ereignis

Pflege, Medizin, Dokumentation und Qualitätsmanagement.

Reaktionszeit

Zeit von der Meldung bis zur Bestätigung und Bearbeitung.

Zusätzliche Verweildauer

Nur dort, wo klinisch und methodisch belastbar zuordenbar.

Claims / Beschwerden / Selbstbehalt

Langfristig mit Risk Management und Versicherungsdaten verknüpfen.

BUSINESS CASE

Wir können den Pilot so aufsetzen, dass das Krankenhaus danach eine echte wirtschaftliche Entscheidung treffen kann.

Dafür brauchen wir Baseline-Daten aus Qualität, Controlling und — wenn verfügbar — Risk Management / Versicherung.

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